Alpentour 2016 – Etappe 4

Kurzmitteilung

Alpentour 2016 – Etappe 4

Es wird hügelig! Auf der geplanten Strecke von Kastelruth nach Masare (81 km, ca. 2700 hm) warten drei Erhebungen auf das RSC Team.

Die Seiser Alm (1850m), das Sellajoch 82244m) und der Fedaia Pass (2057m).

Im Ziel dürften wieder einige erhitzte Körper das Wasser im „Zielsee“ verdampfen lassen.

Live Kommentar – Etappe 3

Kurzmitteilung

Live Kommentar – Etappe 3

Geschäftiges Treiben kurz vor dem Aufbruch

Geschäftiges Treiben kurz vor dem Aufbruch

So, die 3. Etappe wäre also auch geschafft: 95 km, 2200 hm, alles gut, bis auf ca. 4 km vor dem Ziel, der Anstieg nach Kastelruth – dauernd über 10% und pralle Sonne – aber alle sind nacheinander in guter Verfassung angekommen.

Gekühlten Getränke auf der Hotel Terrasse,  Swimmingpool und ein Gebirgsbach (Werner) brachten die nötige Abkühlung.

Blick auf St.Leonhard in Passeier

Blick auf St.Leonhard in Passeier

Der Jauffenpass am Morgen war da vergleichsweise harmlos, gleichmäßige Steigung und herrliche Ausblicke in die Südtiroler Bergwelt, einfach schön.

RSC Team - im Hintergrund das Eisacktal

RSC Team – im Hintergrund das Eisacktal

 

Die anschließende Abfahrt durchs Eisacktal war Dank unseres Zugpferdes Stefan, trotz starken Gegenwinds, einigermaßen erträglich.
Viele Grüße aus Kastelruth,  Das RSC – Team😊😊😊😊😊😊😊😊

..kühle Getränke...gaaanz KÜHLE

..kühle Getränke…gaaanz KÜHLE

Hotel, Terasse, gekühlte Getränke

Hotel, Terasse, gekühlte Getränke

Alpentour 2016 – Etappe 3

Kurzmitteilung

Alpentour 2016 – Etappe 3

Diese führt am Montag von St. Martin in Passeier nach Kastelruth. Für alle Unausgeschlafenen wird es gleich zu beginn ein hoffentlich „freundliches“ Erwachen geben, denn die folgenden 95km beginnen mit einem Anstieg auf den Jaufenpass (2094m), der einen Großteil der für diesen Tag geplanten 2200m für sich in Anspruch nimmt.

Kurz bevor die Unterkunft zur Erholung winkt gilt es allerdings noch die 1411 hm der Westrampe von St.Leonhard zu bewältigen.

Etappe 2 – Einmal übers Timmelsjoch

Kurzmitteilung

Etappe 2

Heute führte die Etappe von Ötz-Habichen über das Timmelsjoch nach St. Martin Passeier (85 km, ca. 2000 hm). Was einen Anstieg über die Nordauffahrt auf eine Höhe von 2509m bedeutet.

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Stefan und Ralf ….High Noon!

Die Kollegen haben das Ganze folgender Maßen erlebt:

Beim Start heute Morgen in Habicht: ziemlich kühl,  Wolken sehr tief, aber Stimmung gut. Und das, obwohl unser guter Nachbar Jerome uns mindestens 1 Stunde unseres so wichtigen Schlafs und viele Nerven gekostet hat.

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Kehre 11 – Das Ziel ist Nahe

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Timmelsjoch – vl. Werner, Stefan, Willi, Uwe, Ralf

Alle waren Punkt 9 abfahrbereit, inklusive unseres zuverlässigen Fahrers Willi. Und siehe da, mangels Alternativstrecke haben wir es heute geschafft, zusammen als Gruppe im Passeiertal anzukommen. Das Timmelsjoch war bei optimalen Temperaturen sehr angenehm zu fahren, einzig die gefühlten 1 Million Motorradfahrer waren ein bißchen lästig. Nach Kaffee und Weizen geht es jetzt noch zum Baden, ins gegenüber dem Hotel liegenden Freibad – hier hat es heute sehr  angenehme Sommertemperaturen.

Viele Grüße aus Südtirol, die RSC-Alpentourer

Fast live – Etappe 1

Kurzmitteilung

Fast live – Etappe 1

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Die ganze Mannschaft. Von links Hugo, Ralf, Stefan, Fabian,Willi, Hans, Uwe, Werner

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Hans und Stefan kurz vor dem Regen

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Uwe und Stefan

Die erste Etappe haben wir gut überstanden. Nach ca. 4 Stunden Anreise, mit  ständig  im Rückspiegel sichtbaren,  bedrohlichen Wolken, sind wir bei schönstem Wetter in Pertisau gestartet. Nach 60 flachen Kilometern durch Inntal- und sehr spannend,  durch Innsbruck – hat sich die Gruppe getrennt: Uwe, Stefan und Hans übern Berg und Hugo, Ralf, Fabian und Werner die etwas einfachere Variante,  weiter durch das Inntal.
Kühtai: Fängt harmlos an, bis auf Affenhitze kein Problem, aber dann, nach ca. einem Drittel ist Schluss mit lustig – echt übel der Berg, aber irgendwie sind wir hochgekommen. Die Abfahrt wurde uns leider durch einen heftigen Gewitterregen etwas vermiest, aber wir sind alle gut angekommen und freuen uns jetzt auf ein spannendes Fußballspiel.
Viele Grüße Hans

Alpentour 2016 – Etappe 1

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Alpentour 2016 – Etappe 1

Auch im Jahr 2016 hat der RSC zu einer Tour durch die Alpen aufgerufen.

Den acht Teilnehmern stehen sieben Etappen, geschmückt mit vielen schönen Anstiegen, bevor. Spannend wird es für die Teilnehmer deren „Mass der Dinge“ bis jetzt die Anstiege der Schwäbischen Alb waren.

Warten wir ab was die Kollegen zu Berichten wissen.

Die erste Etappe startet heute, nach einer frühen Anreise, in Pertisau nach Ötz-Habichen. Das sind auf dem Papier 99,5 km mit ca. 1950 hm. Besondere Erwähnung findet heute der Kühtaisattel mit einer Höhe von 2017 m.

Weitere Infos folgen…..

Pfingsten fährt man in Bimbach

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Im Ziel in Bimbach 2015Auch 2015 waren wieder Fahrer unseres Radsportvereines in Bimbach unter den 5000 Radsportlern auf den Strecken durch die landschaftlich sehr schöne Röhn unterwegs. Die „Extrem 2“ Strecke mit 248 Km und 4800 Hm nahmen Manne und Robert unter die Räder. Bernd und Uwe bewätigten die Strecke mit 207 Km und 3500 Hm. Bei wechselhaftem Wetter mit etwas Regen aber sonst ganz guten Bedingungen kamen alle vier gut und heil, aber erschöpft, ins Ziel.

Oberschwabenschau mal anders

Kurzmitteilung

Oberschwabenschau mal anders

Das Wetter hat es Phoenix_Herbstausfahrtmit 13 Mitgliedern des RSC Phoenix Ehingen gut gemeint. Am Sonntag unternahmen sie zum Abschluß der diesjährigen Rennradsaison nochmals eine gemeinsame Ausfahrt. Die durchaus anspruchsvolle Tour führte die Gruppe bei schönem Herbstwetter über 80 km und ca. 800 Höhenmeter durch die reizvolle Hügellandschaft zwischen Bad Waldsee und Kißlegg.

Ab dem 5. November ist wieder gemeinsames Indoor-Cycling angesagt, um auch im nächsten  Jahr wieder so schöne Touren genießen zu können.

Seealpentour 2014

Rennradler des RSC Phönix auf den Spuren der Tour de France

Gruppenbild Bonette

Vom 19. Juli an waren 9 Mitglieder des RSC Phönix mit dem Rennrad in den franz. Seealpen unterwegs. Die Tour führte von Chamonix am Mont Blanc über 6 Etappen nach Nizza an der Coté Azur. Die ersten beiden Etappen über den Col d´ Roselend,  Col d´ Iseran (2764m),  Col d´ Telegraph und den Galibier ( 2645m)waren dann leider doch etwas veregnet. In der Abfahrt vom Galibier kam dann endlich das schöne Wetter durch und der Anstieg nach Alpe d`Huez konnte bei 25 Grad und blauem Himmel in Angriff genommen werden. Die Etappe nach Alpe d´Huez war mit 3500 Höhenmetern die Anstrengenste. Die anderen Etappen waren im Schnitt ca. 120km lang und hatten ca. 2500 Hm. Begleitet wurde die Truppe von einem Begleitfahrzeug, in welchen Kleidung und Verpflegung für die Fahrer immer griffbereit war.  Weiter ging die Fahrt über den Col d´ Lautaret Richtung Briancon zum Col d´ Izoard (2360m). Über den Col d´Vars kamen die Radler nach Barcelonnette, an den Beginn der Steigung zum höchsten befahrbaren Alpenpass in Europa, dem Col d´ Bonette, bzw. des Col d´Restefond. Am letzten Tag mussten die Rennradler nochmal von 800m (Barcelonnette) auf 33km zur Passhöhe des Col d´Restefond auf 2802m hochfahren, um im Anschluss eine 120km lange Abfahrt nach Nizza bis auf Meeresniveau   bewältigen zu können. Nach dem Abstellen der Räder im Hotel wurde erst einmal ins warme Meer gehüpft. Ohne Panne oder Sturz wurden diese ca. 740km und ca. 14500hm auf den Spuren der Tour de France für die Teilnehmer zu einem einmaligen Erlebnis.
Auf dem Bild vom Col d´Bonette ist von links nach rechts zu sehen:
Uwe Kopp, Bernd Lucas, Willi Weidle, Jochen Hartmann, Stefan Peters, Hans Wenger, Martin Seitz, Hugo und Fabian Frech.